Abenteuer mit den beiden Äffchen Suri und Name - Rückblick WGT für Kinder

Fünfzig Kinder und Mitarbeiter entdecken beim ökumenischen Weltgebetstag für Kinder das südamerikanische Land Surinam.

Unter dem Motto, „Gottes Schöpfung ist sehr gut“, wurde von der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde zum Weltgebetstag für Kinder ins Rupert-Mayer-Haus eingeladen.

Die beiden Äffchen, „Suri“ und „Name“ begrüßten die Kinder und zeigten auf dem Globus, wo das kleinste Land Südamerikas zu finden ist. Ungefähr halb so groß wie Deutschland und mit nur 550 000 Einwohnern ist Surinam ein sehr interessantes Land mit Volksgruppen aus 4 Kontinenten. Menschen aus Indien, Holland, China und Amerika geben dem Land ein ganz buntes Gesicht und einzelne Vertreter dieser Länder erzählten dann den Kindern vom Leben und Alltag in Surinam.

 

In vier Arbeitsgruppen konnten die Kinder dann „Crushed Ice“ mit Sirup herstellen, einen Geldbeutel aus Milchtüten basten, einen landestypischen Tanz erlernen und neue Spiele erkunden.

 

Beim Gottesdienst zum Abschluss des Weltgebetstages für Kinder wurde deutlich, dass auch in Surinam sehr große Herausforderungen für die Menschen bestehen. Wirtschaftliche Schwierigkeiten und die immer weiter voranschreitende Verschmutzung der Umwelt bringt die wunderbare Schöpfung immer stärker in Gefahr. Gottes gute Schöpfung zu bewahren und dadurch den Blick über den Tellerrand hinaus zu wagen, war ein wichtiges Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Gottesdienst.

 

Alle Lieder wurden begleitet von einer eigens zu diesem Tag zusammengestellten Band, bei der sich die Begeisterung sofort auch auf alle Kinder übertragen hat.

 

Pfarrer Ulrich Marstaller dankte am Ende des Weltgebetstages, auch im Auftrag von Pfarrer Andreas Macho, allen Mitarbeitern für das außergewöhnlich große Engagement und die tollen Ideen. Mit der Einladung zur Kinderbibelwoche in den Herbstferien ging ein ereignisreicher und segensreicher Tag zu Ende.